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Gartenbeleuchtung:

Oft vernachlässigt wird bei der Errichtung eines Einfamilienhauses die Planung der Gartenbeleuchtung.
Zu Planen sind dabei nicht nur die Anordnung der Beleuchtungskörper, sondern vor allem die Verlegung einer entsprechenden Leerverrohrung, die elektrischen Schaltkreise und die Schaltung selbst.

Ort der Beleuchtung:
Beleuchtung des Eingangsbereichs und der Garageneinfahrt:
Wer will spät abends nach Hause kommen und den Weg vom Gartentor bis zur Eingangstüre im Finsteren zurück legen.
Beleuchtung der Terrasse:
Kerzenlicht alleine mag zwar romantisch sein, aber auf den Komfort von elektrischem Licht sollte doch nicht verzichtet werden.
Beleuchtung der Wege rund ums Haus:
In der Nacht einen Rundgang ums Haus zu machen und mangels Beleuchtung eine Taschenlampe verwenden zu müssen, ist nicht sehr komfortabel.
Beleuchtung des Gartenbereichs:
Der nächtliche Blick von der Terrasse in den finsteren Gartenbereich ist oft weder schön noch angenehm.

Art der Beleuchtung:
Direkter Anschluss der Beleuchtungskörper an das Stromnetz mit 220 V. Dies ist nur bei am Haus direkt angebrachten Leuchten zu empfehlen.

Niedervoltleuchten: Zu empfehlen für alle Beleuchtungskörper im Gartenbereich und beispielsweise Einbauleuchten in Wegen und Terrassen. Zu Bedenken ist dabei, dass ein zugänglicher Platz für die Unterbringung des Trafos mit Spritzwassergeschütztem Gehäuse und 220 V Anschluss vorzusehen ist.

Schaltung:
Direktschaltung über konventionelle Lichtschalter

Dämmerungsschalter

Bewegungsschalter


TIPP: Bei der Planung der Gartenbeleuchtung auf die entsprechende Leerverrohrung, die Art der vorgesehenen Beleuchtung un die Art der gewünschten Schaltung achten.




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